FINSTERWORLD

Spielfilm

Preise: Goldenes Auge und Preis der Schweizer Filmkritik des Zurich Film Festival, Bronze Zenith Award des Montreal World Film Festival, TV Spielfilm-Preis der Cologne Conference, deutscher Kritikerpreis für das Beste Drehbuch, Metropolis Filmpreis für die beste Nachwuchsregie für Frauke Finsterwalder, AWJF EDA Award for Best Female-Directed Narrative at Edinburgh International Film Festival, Auszeichung als Best Feature Film des Vancouver Women in Film and Television Film Festivals, Kritikerpreis für den besten Film des Saas-Fee Filmfests, Preis "Die Perle" für Frauen in der Filmbranche des Kinofest Lünen, Deutscher Schauspielerpreis für Michael Maertens in der Rolle des Claude Petersdorf, LOLA für Sandra Hüller in der Rolle der Franziska Feldenhoven  

Festivals (Auswahl): Filmfest München, Montreal World Film Festival, Zurich Film Festival, Cologne Conference, Camerimage, Tallinn Black Nights Film Festival, Oslo International Film Festival, Jameson Dublin International Film Festival, Cambridge Film Festival, Edinburgh International Film Festival, KINO! Festival of German Films in NYC, International Film Festival Rotterdam, Pune International Film Festival, Jerusalem Film Festival International Women's Film Festival in Seoul, Cork Film Festival, Cinequest Film festival, Santiago Internactional Festival de Cine

Regie: Frauke Finsterwalder
Drehbuch: Christian Kracht & Frauke Finsterwalder
Kinostart: 17. Oktober 2013
Co-Produktion mit: Lhasa Films/BR/ARTE

Mit Corinna Harfouch, Ronald Zehrfeld, Sandra Hüller, Carla Juri, Michael Maertens, uva.

FINSTERWORLD spielt in einem scheinbar aus der Zeit gefallenen Deutschland. Ein Land, in dem immer die Sonne scheint, Kinder Schuluniformen und Polizisten Bärenkostüme tragen, und Fußpfleger alten Damen Kekse schenken. Jedoch lauert hinter der Schönheit dieser Parallelwelt der Abgrund, und dorthin geht die Reise.

Regisseurin Frauke Finsterwalder zeigt in FINSTERWORLD ein Universum von schlafwandlerischer Schönheit, gleichsam verzaubernd und entzaubernd, mit einer nachhaltigen poetischen Wucht. Liebevoll, absurd und zerstörerisch zeichnet sie ihre Helden in diesem idyllesabotierenden Heimatfilm. Das ist ganz sicher kein Realismus. Und wenn es nicht so grausam wäre, dann wäre es furchtbar komisch.

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